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[Kunden Beispiel] Die Videosprechstunde beim Hausarzt aus Sicht von Dr. Jeannot

Die Vorteile der Videosprechstunde für Hausärzte aus der Sicht von Dr. Jean Gabriel Jeannot

Vor einigen Jahren lancierte OneDoc dessen Modul für Videosprechstunden. Ursprünglich als Notlösung während der COVID-19-Pandemie gedacht, hat es sich schnell als echte Alternative zu Präsenzkonsultationen etabliert.
Kontinuität der Versorgung, Nähe und Einfachheit: Erfahren Sie, wie Dr. Jean Gabriel Jeannot, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin in Neuchâtel, das Video in seine tägliche Praxis integriert hat.

Die Verbindung zwischen Arzt und Patient aufrechterhalten: eine Notwendigkeit, die während der COVID-19-Pandemie entstand

Als die COVID-19-Pandemie ausbrach, mussten viele Praxen vorübergehend ihre Türen schliessen. Ärztinnen und Ärzte konnten ihre Patient:innen nur noch in sehr seltenen Fällen sehen. Dr. Jeannot, der bereits daran gewöhnt war, per Telefon oder E-Mail zu kommunizieren, suchte nach einer Möglichkeit, weiter zu behandeln, ohne den menschlichen Kontakt zu verlieren.

Es gab eine Zeit zu Beginn der Pandemie, in der Ärztinnen und Ärzte ihre Patienten in der Praxis nur in sehr seltenen Situationen sehen konnten. Einige meiner Kolleginnen und Kollegen gingen gar nicht mehr in ihre Praxis, sie hatten keinen Kontakt mehr zu ihren Patienten. Ich hatte das Glück, fast normal weiterarbeiten zu können – allerdings auf Distanz.

Für ihn ist die Videosprechstunde keine neue Idee: Er erkannte ihren Wert bereits vor der Pandemie. Doch es fehlte ihm ein zuverlässiger Rahmen, sicher und einfach in der Umsetzung.

Schon vor der Pandemie hatte ich begonnen, mit meinen Patienten per Telefon und E-Mail zu kommunizieren – immer dann, wenn eine persönliche Konsultation nicht notwendig war.

Dieses Bedürfnis nach Kontinuität, Effizienz und Nähe führte ihn ganz natürlich zur Videosprechstunde.

Ein integriertes, sicheres und einfach zu bedienendes Videomodul als Antwort auf dieses Bedürfnis

Auf dem Höhepunkt der Krise integrierte OneDoc ein Videosprechstundenmodul direkt in die Agenda. Für Dr. Jeannot kam diese Lösung genau zur richtigen Zeit.

Praktisch gesehen war das sehr einfach, da OneDoc von Beginn der Pandemie an eine in die Agenda integrierte Videolösung angeboten hat.

Die Einrichtung ist sofort möglich: keine Installation, intuitive Benutzeroberfläche und vor allem eine Lösung, die bereits den Schweizer Medizinstandards entspricht.
Innerhalb weniger Tage ergänzte Dr. Jeannot die Videooption in seiner täglichen Sprechstunde.

Ich habe in dieser Zeit die Videokonsultation in meine Praxis integriert. Zuerst zögerlich, da ich es nicht gewohnt war, per Video mit meinen Patienten zu sprechen – dann aber überzeugt, dass diese Art des Behandelns wirklich einen Mehrwert bringt und die Nähe zum Patienten stärkt.

Heute reserviert er eigene Zeitfenster für Videosprechstunde in seinem OneDoc-Kalender, um seinen Patient:innen die Wahl zwischen Präsenz und Distanz zu bieten:

Ich habe in meinem Kalender mehrmals pro Woche Zeitfenster für Videokonsultationen reserviert. Für mich bleibt die Standardkonsultation eine Präsenzkonsultation, aber ich möchte meinen Patienten die Wahl lassen.

OneDoc unterstützt diesen Übergang zudem mit Online-Terminbuchung, sicherem Datenaustausch und einem reaktionsschnellen technischen Support für Ärztinnen und Ärzte.

Zwischen Versorgungskontinuität und neuer Nähe zu den Patienten: überzeugende Ergebnisse für Dr. Jeannot

Mit OneDoc konnte Dr. Jeannot eine kontinuierliche Betreuung sicherstellen und gleichzeitig neue Perspektiven für seine Praxis eröffnen. Die Videosprechstunde hat sich nicht als Übergangslösung, sondern als ergänzende Methode etabliert:

Auch wenn nichts den physischen Kontakt zwischen Behandelnden und Patienten ersetzen kann, gibt es zahlreiche Situationen, in denen keine körperliche Untersuchung erforderlich ist. Oft wird die Telekonsultation als „Medizin zweiter Klasse“ angesehen – ich halte das für falsch.

Auch für seine Patientinnen und Patienten ist die Flexibilität entscheidend geworden:

Meine Patientinnen und Patienten, die Video-Termine buchen, tun dies vor allem aus praktischen Gründen, weil der Weg in die Praxis zu viel Zeit kostet oder kompliziert ist. Ich denke zum Beispiel an eine alleinerziehende Mutter mit drei kleinen Kindern, die ich kürzlich per Video konsultiert habe, ein Praxisbesuch wäre für sie eine grosse Herausforderung gewesen.

Die Videosprechstunde ermöglicht es somit, den menschlichen Kontakt aufrechtzuerhalten und die Behandlung an den Alltag der Patient:innen anzupassen.
Dr. Jeannot nutzt sie auch für die Betreuung chronischer Erkrankungen, im Wechsel mit Praxisbesuchen.

Die OneDoc-Videosprechstunde ist für mich besonders nützlich beim Follow-up von Patientinnen und Patienten mit chronischen Erkrankungen, im Wechsel mit Konsultationen in der Praxis.

Zusammengefasst ist für Dr. Jeannot die Videosprechstunde ein Modell der Zukunft. Ursprünglich als Antwort auf eine Krisensituation entstanden, hat sich diese Praxis etabliert und soll weiter verbreitet werden, um mehr Flexibilität zu bieten und den Zugang zur medizinischen Versorgung zu erleichtern, sowohl für Patientinnen und Patienten als auch für Fachpersonen.