Ein medizinisches Zentrum zu eröffnen und zu führen, erfordert eine straffe Organisation. Zwischen der Koordination interdisziplinärer Teams, den zu planenden Terminen und der Kommunikation mit Patientinnen und Patienten fehlt oft die Zeit. Dennoch ist eine effiziente Verwaltung essenziell, um die Qualität der Versorgung und das Wohlbefinden der Teams zu gewährleisten.
Diesem Anspruch wird das Medizinische Zentrum Würenlos in Baden gerecht. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2023 stützt sich das Zentrum auf OneDoc Pro, um Arbeitsabläufe zu strukturieren, die administrative Last zu verringern und Patientinnen und Patienten ein reibungsloses, modernes Erlebnis zu bieten.
Ein Alltag unter Druck: grosses Patienten- und Anrufaufkommen bewältigen
Ein medizinisches Zentrum mit mehreren Behandelnden zu führen, ist alles andere als einfach. Zwischen aufeinanderfolgenden Terminen, ständigen Telefonanrufen und täglichen Administrativaufgaben arbeiten die Teams häufig am Limit.
Für das Medizinische Zentrum Würenlos in Baden ist dies tägliche Realität: 8 Ärztinnen und Ärzte, 9 Medizinische Praxisassistentinnen und -assistenten und über 150 Patientinnen und Patienten pro Tag.
In diesem Kontext wird es zu einer grossen Herausforderung, ein hohes Mass an Organisation zu wahren und gleichzeitig den menschlichen Kontakt zu bewahren.
Ohne OneDoc würden wir kaum mit dem Tempo Schritt halten.
fasst Andrea Benz, stellvertretende leitende Medizinische Praxisassistentin des Medizinischen Zentrums Würenlos, zusammen.
Mit OneDoc die Verwaltung vereinfachen und dem Team Zeit zurückgeben
Das Medizinische Zentrum Würenlos hat sich seit seiner Eröffnung Anfang 2023 bewusst für die Digitalisierung entschieden.
Ziel ist es, die administrative Last zu reduzieren, die Koordination zwischen Ärztinnen/Ärzten und Assistenz zu vereinfachen und die Patientenbetreuung zu verbessern.
Mit OneDoc wurden die Online-Terminbuchung, die Synchronisation mit der Praxissoftware Vitodata sowie die tägliche Agenda-Verwaltung zentralisiert. Online gebuchte Termine erscheinen automatisch in der internen Software – doppelte Eingaben werden vermieden und der Überblick bleibt klar.
Dieser hybride Ansatz zwischen Technologie und persönlicher Begleitung ermöglicht es den Assistenzteams, weniger Zeit am Telefon und mehr Zeit bei den Patientinnen und Patienten zu verbringen – für persönliche Beratung und eine bessere Kontinuität der Versorgung.
Das Ergebnis: mehr Autonomie für Patientinnen und Patienten, eine effizientere Praxis
Neben der Entlastung der Teams hat die Digitalisierung auch die Patientenerfahrung verbessert. Dank der Online-Terminbuchung können Patientinnen und Patienten ihre Konsultationen jederzeit buchen, ändern oder stornieren – auch abends und an Wochenenden.
Die Folge? Mehr Autonomie für die Patientinnen und Patienten, weniger Anrufe für das Zentrum und eine reibungslosere Organisation für alle.
Ein Jahr nach der Eröffnung betreut das Zentrum über 150 Patientinnen und Patienten pro Tag – ohne die Qualität der Nachverfolgung oder die Verfügbarkeit des Personals zu beeinträchtigen.
Dem Team ist es gelungen, Technologie in einen echten Hebel für Leistungsfähigkeit und menschliche Nähe zu verwandeln.





