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[Kunden Beispiel] Die Zukunft der Videosprechstunde in der Pädiatrie aus Sicht von Katja Berlinger, CEO von Swiss Medi Kids

Entdecken Sie die Perspektive der Telemedizin in der Schweiz

Seit der Pandemie hat sich die Videosprechstunde in der Schweiz als eigenständige medizinische Leistung etabliert. Und während sie immer mehr erwachsene Patientinnen und Patienten überzeugt, findet sie auch in der Pädiatrie zunehmend ihren Platz, wo sie Familien und medizinische Einrichtungen entlastet.

Für Katja Berlinger, CEO von Swiss Medi Kids, ist diese Entwicklung naheliegend:

Die Videosprechstunde hat ein sehr grosses Potenzial und könnte für zahlreiche Behandlungen eingesetzt werden.

Bei unserem Treffen in Zürich teilt sie mit uns die Sicht von Swiss Medi Kids auf die wachsende Rolle der Videosprechstunde in der Betreuung junger Patientinnen und Patienten.

Wachsende Bedürfnisse nach Flexibilität und Entlastung der pädiatrischen Einrichtungen

Die 2011 gegründete pädiatrische Permanence Swiss Medi Kids wurde ins Leben gerufen, um das Kinderspital Zürich zu entlasten.
Heute in Zürich, Winterthur und Luzern vertreten, steht sie vor einer Herausforderung, die viele Zentren kennen: ein hohes Aufkommen an Konsultationen zu bewältigen und gleichzeitig ein hohes Qualitätsniveau der Versorgung zu sichern.

Die Telemedizin hat sich dabei ganz natürlich als Antwort auf diese Herausforderung angeboten.

Die Videosprechstunde ermöglicht es uns, sehr einfache Fälle effizient zu betreuen, die sonst eher die Praxen überlasten würden, und zugleich die Eltern zu beruhigen.

Für Katja Berlinger ging es in erster Linie darum, eine Möglichkeit zu finden, die Ressourcen zu optimieren und einen raschen Zugang zur Versorgung zu bieten – insbesondere für Familien mit eingeschränkter Mobilität oder mit einem längeren Anreiseweg.

OneDoc Visio: eine einfache, integrierte Lösung für die Videosprechstunde

Mit OneDoc Visio konnte Swiss Medi Kids die Videosprechstunde direkt in die tägliche Organisation integrieren. Das Tool ermöglicht es den Ärztinnen und Ärzten, ein Kind aus der Ferne zu beurteilen, sichtbare klinische Zeichen zu beobachten und wertvolle Informationen über die Familiendynamik zu erhalten.

Die Patientin oder den Patienten zu sehen, erleichtert die klinische Beurteilung. Verletzungen oder Auffälligkeiten können dank des Videos erkannt werden.

Über OneDoc.ch oder die App erreichbar, bietet OneDoc Visio den Familien einen einfachen Ablauf: Online-Terminbuchung, automatische Bestätigung und anschliessend eine gesicherte Verbindung zum Zeitpunkt der Konsultation.
Auf Seite der Fachpersonen ist die Umsetzung reibungslos: Es ist keine aufwendige Installation nötig, und der Videolink ist direkt aus der OneDoc-Agenda abrufbar.

Swiss Medi Kids nutzt die Videosprechstunde für zahlreiche häufige Fälle und behält gleichzeitig die Möglichkeit von Konsultationen vor Ort für körperliche Untersuchungen, Impfungen oder spezifische Verlaufskontrollen bei.

Das Ergebnis: Zeitgewinn und zufriedene Familien

Seit der Einführung der Videosprechstunde fällt das Feedback der Familien sehr positiv aus.

Eltern, die auf Videokonsultationen zurückgreifen, wirken begeistert. Sie fühlen sich besser wahrgenommen und gehört und schätzen die Einfachheit der medizinischen Konsultation.

Die Videosprechstunde bietet zudem eine wertvolle Alternative für internationale Familien und Expat-Familien, die mit dieser Form der Versorgung auf Distanz bereits vertrauter sind.
Laut Katja Berlinger verbessert dieses Angebot die Reaktionsfähigkeit des Zentrums und die Zufriedenheit der Eltern, während gleichzeitig die Arbeitsbelastung der Teams optimiert wird.

Wir sind überzeugt, dass die Videosprechstunde gute Zukunftsperspektiven hat. Sie besitzt ein sehr grosses Potenzial und könnte für zahlreiche Behandlungen eingesetzt werden.

Die Herausforderung für die Zukunft? Diese Option einem möglichst breiten Publikum bekannt zu machen und Eltern zu ermutigen, sie als natürliche Alternative zum traditionellen Termin zu nutzen.